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Indien
(unabhängig seit 1947) ist ein Bundesstaat, der den grössten
Teil des indischen Subkontinents einnimmt. Die Hauptstadt dieser
riesigen Union, in der mehr als ein Sechstel aller Menschen lebt
(nur in China leben noch mehr Menschen), ist Neu-Delhi.
Die Republik Indien ist fast 10mal so gross wie Deutschland und
trotzdem ist dieses grosse Land noch viel dichter besiedelt, als
Deutschland!
Der
Himalaya bildet die natürliche Nordgrenze Indiens, im Süden
umschliesst der Indische Ozean das Staatsgebiet. Im Nordwesten
grenzt Pakistan an Indien, eine Grenze der ständigen Konflikte.
Die beiden
allgemein gültigen Amtssprachen sind Hindi und Englisch;
ausserdem sind über 20 Sprachen regional als Amtssprachen
anerkannt. Die ethnische Vielfalt des Vielvölkerstaates ist
ohne weiteres mit der des gesamten europäischen Kontinents vergleichbar.
Auch landschaftlich
und klimatisch ist Indien sehr vielfältig - ein Umstand,
der auch zu einer artenreichen Flora und Fauna geführt
hat. Einige Vertreter der Tierwelt kennt wohl jeder: Den Königstiger,
das seltene Panzernashorn und den Asiatischen
Elefanten (auch Indischer Elefant), der allerdings in
Indien sehr selten geworden ist. Auch die Vogelwelt ist
überaus artenreich.
Der Tourismus
entwickelt sich seit einigen Jahren kräftig, obwohl ein paar
Millionen ausländische Besucher in dem grossen Land dann doch
noch nicht so viele sind. Die mit Abstand meistbesuchte Touristenattraktion
ist das Taj Mahal in Agra (Siehe Foto).
Neben dem
Kultur-, Strand- und Naturtourismus gewinnen auch Abenteuerurlaub
wie Trekking oder Rafting und Gesundheitstourismus (Ayurveda)
zunehmend an Bedeutung.
Bis zur Fertigstellung
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